Seit Anfang 2016 ist Heinrich Paravicini als Dozent an der HAW tätig und unterrichtet im Kurs SoSe 2016 „Prototypic Brand Development“. Der Kurs beschäftigt sich mit der strategischen Analyse von Marken anhand des MUTABOR Brand Diamonds und deren gestalterischer Weiterentwicklung bzw. Neudefinition. Was theoretisch klingt, wurde vor allem praktisch erprobt: In Gruppen wurden Marken wie Starbucks, Eastpak oder kinder Schokolade genauer analysiert und im Verlauf des Semesters bearbeitet. 

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Der wöchentliche Kurs fand mit Abschluss des aktuellen Semesters sein Ende. Die Ergebnisse wurden zum Abschluss im Rahmen der Sommerausstellung der Fakultät DMI vom 7. bis 9. Juli ausgestellt und präsentiert. Heinrich Paravicini hat ein Fazit gezogen:

Was für digitales Design gilt, gilt auch für modernes Branding: alles beginnt mit prototypischem Denken. Es ist großartig, wie meine Studierenden dieses Prinzip verinnerlicht haben und in welcher Bandbreite sie Lösungen für Marken entwickelt haben: Klassisches Corporate Design, Retail, Produktentwicklung, neue Customer Journeys, Packaging, Film-Treatments bis zu Ideen für Interfaces mit künstlicher Intelligenz.

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Einige der Ergebnisse aus dem Kurs werden hier auf dem Blog ausführlicher präsentiert und vorgestellt.